Viele Betrugsversuche starten mit Angst oder Belohnung: angebliche Sperrungen, dringende Rechnungen, verpasste Lieferungen, Geschenke. Lies Betreffzeilen langsam, suche untypische Großschreibung, falsche Markenbegriffe, Grammatikfehler und künstliche Dringlichkeit. Frage dich: Würde dieses Unternehmen so formulieren? Wenn Zweifel bleiben, öffne nichts und verifiziere unabhängig.
Nach dem ersten Eindruck folgt der Blick hinter die Kulissen: Prüfe sichtbare Adresse und vollständige Header auf Tippfehler‑Domains, fremde Länder, widersprüchliche Return‑Paths. Vergleiche mit bekannten legitimen Adressen. Achte auf subtile Zeichenersetzungen wie „rn“ statt „m“. Wenn technisch unsicher, frage eine Kollegin oder nutze sichere IT‑Kanäle.
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